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Lokales (26)

Um 13.43 bebte die Erde in der Region Trier für etwa eine Sekunde!

Ein 53-jähriger hat heute Morgen einen Mitarbeiter der Verbandsgemeinde Gerolstein mit einer Machete bedroht. Wie die Kriminalpolizei Wittlich mitteilt, handelt es sich um einen Nigerianer. Der Mann erschien heute Morgen kurz nach 9 Uhr in der Verwaltung. Er war laut Polizei aufgeregt und beschwerte sich darüber, dass seine Heizung seit längerer Zeit nicht funktioniere. Dabei bedrohte der einen Mitarbeiter mit der Machete, ohne ihn zu verletzen. Kollegen, die das mitbekamen, alarmierten die Polizei, die den Mann schließlich entwaffnete und festnahm.

Nach den bisherigen Ermittlungen, die von der Kriminalinspektion Wittlich geführt werden, ist der 53-Jährige in der Vergangenheit zwei Mal wegen Bedrohung angezeigt worden. Die Ermittlungen dauern an. Die zuständige Staatsanwaltschaft Trier ist eingeschaltet und beabsichtigt, einen Haftbefehl beim Ermittlungsrichter zu beantragen.

 

Das Landgericht hat einen 78jährigen Rentner aus Konz wegen sexuellen Missbrauchs von zwei Schwestern zu einer vierjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Mann sich in 41 Fällen an den Mädchen vergangen hatte. Tatorte waren die Wohnung der Kinder, eine Gartenlaube und ein Hallenbad.

Der Fall musste heute erneut verhandelt werden, weil der Bundesgerichtshof ein erstes Urteil über fünf Jahre Haft teilweise aufgehoben hatte.

 

Furchtbarer Verdacht im 750-Seelen-Dorf Fluterschen im Westerwald: Ein Familienvater soll seine Tochter, seinen Stiefsohn und seine Stieftochter jahrelang sexuell missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Mit der Stieftochter hat er demnach acht Kinder.

Das berichtete die "Rhein-Zeitung" aus Koblenz in Rheinland-Pfalz. Der Fall wurde erst jetzt bekannt, obwohl der Mann bereits seit August 2010 in Untersuchungshaft sitzt und sich ab kommenden Dienstag vor Gericht verantworten muss. Das bestätigte ein Sprecher des Landgerichts in Koblenz. Laut Anklage hat er seinen Stiefsohn, seine Stieftochter und seine leibliche Tochter zwischen 1987 und 2010 vielfach sexuell missbraucht. Er soll die beiden Mädchen außerdem zu zwei Männern gebracht haben, die sexuelle Handlungen an ihnen vorgenommen haben. Wie alt die Kinder während der mutmaßlichen Taten waren, wollte der Gerichtssprecher nicht sagen.

Der 48-Jährige ist nicht vorbestraft. Trotzdem hat die Staatsanwaltschaft die Sicherungsverwahrung zusätzlich zur Gefängnisstrafe beantragt, weil die Tatvorwürfe derart schwerwiegend sind - und weil er für die Allgemeinheit gefährlich ist, lautet die Begründung.

 

Starker Schneefall sorgte am Mittwoch, 8. Dezember, in der Region Trier im abendlichen Berufsverkehr für zum Teil erhebliche Verkehrsbehinderungen. Wegen liegengebliebener Lkw und umgestürzter Bäume hieß es zeitweise „Nichts geht mehr“.

Alle Hände voll zu tun hatten die Dienststellen des Polizeipräsidiums Trier, nachdem am späten Mittwochnachmittag starker Schneefall einsetzte. In der Zeit zwischen 17 Uhr und 5.30 Uhr am heutigen Morgen wurden von den Beamtinnen und Beamten im gesamten Präsidialbereich 52 Verkehrsunfälle aufgenommen, die zum überwiegenden Teil glimpflich endeten. Drei Verkehrsteilnehmer verletzten sich leicht, im Bereich der Polizei Daun brach sich ein Verkehrsteilnehmer bei einem Unfall den Arm.

Am Filscher Berg in Trier rutschte gegen 18.30 Uhr ein Räumfahrzeug in einen Streifenwagen und drückte ihn mit der Schaufel zu Seite. Verletzt wurde dabei niemand.

Die heftigen Schneefälle sorgten im gesamten Präsidialbereich Trier für zum Teil chaotische Zustände auf den Straßen. Zeitweise mussten Autobahnabschnitte, Bundes-, Landes- sowie Kreisstraßen wegen querstehender Fahrzeuge und unter der Schneelast umgestürzter Bäume gesperrt werden. Über Warnfunk wurden Brummifahrer aufgefordert, Rast- und Parkplätze anzusteuern. In der Stadt Trier kam der Verkehr insbesondere auf den Steigungsstrecken vollständig zum Erliegen.
Aufgrund des Dauereinsatzes der Räumfahrzeuge, der Feuerwehren und der Polizei entspannte sich ab 22 Uhr die Lage auf den Straßen der Region. Mit Ausnahme der B 269 zwischen Birkenfeld und Morbach waren alle Sperrungen der Bundesstraßen um 0.40 Uhr aufgehoben.

Wenngleich die stimmungsvolle Winterlandschaft zu einem Spaziergang einlädt, warnt die Polizei davor, derzeit die verschneiten Wälder zu betreten. Auf den Bäumen lasten große Mengen Schnee, sodass die Gefahr von Schneebruch besteht.

Bei der Flucht nach einem Einbruchsversuch in ein Trierer Juweliergeschäft am frühen Mittwochmorgen, 3. November, ließen die Täter ihr Einbruchswerkzeug zurück.

Um 3.24 Uhr eilten die alarmierten Polizeistreifen zum Tatort in der Trierer Brotstraße. Dort hatten Unbekannte versucht, eine Schaufensterscheibe des Juweliergeschäfts aufzubrechen.
Dabei benutzten sie unter anderem ein Schweißgerät und einen Vorschlaghammer. Der Versuch misslang. Unmittelbar vor dem Eintreffen der Polizei müssen der oder die Täter geflüchtet sein.
Auf ihrem Fluchtweg, der vermutlich durch die Jesuitenstraße in Richtung Weberbach führte, hatten sie sich ihres Einbruchswerkzeugs entledigt. Die Beamten fanden die Gegenstände in einem Gebüsch in der Jesuitenstraße.
Dabei handelt es sich um
• einen schwarzen Rucksack der Marke Adidas
• einen fabrikneuen Vorschlaghammer der Marke Lux-Tools
• ein kleines Schweißgerät (Gasflasche mit Schweißaufsatz) der Marke Rothenberger
• sowie zwei Paar Arbeitshandschuhe, eine Sonnenbrille und zwei Schraubendreher

Bereits am 10. August hatten zwei bisher unbekannte Täter auf gleiche Art und Weise versucht, in das Juweliergeschäft einzubrechen.
Die Polizei fragt:
Wer hat am frühen Mittwochmorgen Beobachtungen gemacht, die mit dem versuchten Einbruch in Verbindung stehen könnten? Wer kann sachdienliche Angaben zu den beschriebenen Gegenständen machen?
Hinweise werden erbeten an die Kriminalinspektion Trier, Telefon 0651/9779-2290.

 

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich heute gegen 20.30 Uhr in der Kreuzung Kohlenstraße, Gustav-Heinemann Straße ereignet.

 

Zwei Pkw prallten an der Kreuzung zusammen. Wie sich der Unfall ereignet hat ist noch unklar.

 

 

In den frühen Morgenstunden wurde ein 41 Jahre alter Mann aus Trier im Palastgarten Opfer eines versuchten Raubes.

Zwei dunkel gekleidete, ca. 25 Jahre alte Täter, vermutlich Osteuropäer, sprachen ihn an und schlugen ihm unvermittelt mit mehreren Fausthieben ins Gesicht. Anschließend forderten sie die Herausgabe von Geld und Handy. Erst nachdem das Opfer den beiden Männern glaubhaft versichern konnte, dass er keine Wertgegenstände bei sich trägt, ließen sie von ihm ab und entfernten sich vom Tatort.

Hinweise bitte an die Kripo Trier, 0651/97792290 oder jede andere Polizeidienststelle.

In den frühen Morgenstunden wurde ein Mann aus Trier im Bereich Olewig Opfer eines Raubes. Ihm wurde, nachdem er erheblich von dem jungen, ca. 25-jahre alten Täter verletzt wurde, auch seines Geldes, Handy und seines Fahrzeuges beraubt.

Bei dem geraubten Fahrzeug handelt es sich um einen grauen Geländewagen vom Typ Mitsubishi Outlander mit TR-Kennzeichen. Das Fahrzeug ist hinten rechts beschädigt. Das Blinkerglas ist defekt. Zudem fehlt der rechte Außenspiegel.

Hinweise bitte an die Kripo Trier, 0651/97792290 oder auch jede andere Dienststelle.

Wegen einer defekten Baustellenampel standen die Berufspendler am Freitagmorgen, 29. Oktober, auf der B 268, Pellinger Straße, in einem kilometerlangen Stau.

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