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Noch bevor die neue Saison überhaupt begonnen hat, bekommt Ferrari möglicherweise juristischen Ärger wegen seines neuen Boliden. Dabei geht es mal nicht um Streitereien bezüglich technischer Entwicklungen in einer Grauzone des Formel-1-Reglements, sondern schlicht um eine Frage des Markenrechts.
Der US-Autokonzern Ford will den Italienern die Nutzung des Namens F150 von einem Gericht verbieten lassen und fordert mindestens 100.000 Dollar (73.000 Euro) Schadensersatz. Die Amerikaner berufen sich darauf, dass Ferrari die Namensrechte des Ford Pickups F-150 verletzt habe. Der F-150 ist Amerikas meistverkauftes Auto.
Das Fahrzeug und dessen Name sind in den Vereinigten Staaten nicht nur sehr beliebt, sondern auch weithin bekannt. Ford hat sich diesen Titel offenbar schützen lassen und zieht nun gegen Ferrari vor Gericht. Man habe Ferrari um eine Stellungnahme und Reaktion gebeten, diese sei aber im Rahmen eines angemessenen Zeitraums nicht erfolgt, heißt es in einer Ford-Erklärung.
Der positive Eindruck der deutschen Fußball-Nationalmannschaft überwiegt nach dem 1:1 im Testspiel gegen Italien. Doch die von Joachim Löw nach der Euro 2008 konsequent durchgeführte Verjüngung der Mannschaft und der damit einhergehende Konkurrenzkampf unter den Spielern hat längst nicht alle Baustellen beseitigt.
Trotz der vor allem in der ersten Halbzeit gezeigten Dominanz des deutschen Teams, trotz einiger sehenswerter Ballstafetten und trotz des von Mesut Özil und Thomas Müller klasse heraus gespielten Führungstreffers durch Miroslav Klose waren dem Bundestrainer die Schwachstellen im deutschen Spiel nicht verborgen geblieben. Das Kombinationsspiel kam nicht immer auf Touren, oft wurde mangels Anspielstationen quer statt steil gespielt, in der Organisation des deutschen Spiels taten sich etliche Fehler auf.
"In der Ballannahme und im Passspiel ist uns der eine oder andere Fehler passiert, der uns normalerweise nicht passiert. In der zweiten Halbzeit haben wir versäumt, auch das letzte Risiko zu investieren, um eben das 2:0 zu erzielen.“
Nach dem 1:1-Unentschieden der deutschen Nationalmannschaft gegen die Squadra Azzurra ist der Tenor in der italienischen Presse durchweg positiv. Die Medien feiern das Remis als sehr gute Leistung ihres Teams und als Neustart zur Rückkehr in die Weltspitze.
Die gesundheitlichen Beschwerden bei der deutschen Medaillenhoffnung bleiben bestehen
Die kranke Doppel-Olympiasiegerin Maria Riesch muss nach Informationen von "Bild.de" auf ihren Start in der Super-Kombination bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen verzichten. Zwei Tage nach ihrer fiebrigen Infektion ist der Ski-Star zu geschwächt, wird im Mannschaftshotel rund um die Uhr behandelt.Riesch verzichtete heute auf das zweite Abfahrtstraining für die Super-Kombi. Zwar nahm die 26-Jährige an der Hangbesichtigung teil, fuhr aber nur aus dem Starthäuschen, um anschließend direkt die Fahrt abzubrechen. Danach ging es sofort zur Behandlung ihrer Virusgrippe ins Teamhotel.
Auch Dauer-Konkurrentin Lindsey Vonn lässt einen Startverzicht weiter offen. "Es ist noch nicht offiziell, aber es sieht danach aus", sagte ihr Ehemann und Berater Thomas Vonn. Eine Teilnahme sei "unwahrscheinlich". Bereits am Mittwoch (09.02.11) hatte die Olympiasiegerin auf den ersten Abfahrtstest verzichtet. "Ich werde weiter Trainingsläufe und Rennen auslassen, solange bis ich mich wieder normal fühle."
Die Ergebnisse des 1. Spieltages der Rückrunde:
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Bayer Leverkusen | ![]() |
Borussia Dortmund | 1:3 |
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VfL Wolfsburg | ![]() |
Bayern München | 1:1 |
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Werder Bremen | ![]() |
1899 Hoffenheim | 2:1 |
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1. FC Nürnberg | ![]() |
Bor. Mönchengladbach | 0:1 |
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FC St. Pauli | ![]() |
SC Freiburg | 2:2 |
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VfB Stuttgart | ![]() |
1. FSV Mainz 05 | 1:0 |
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FC Schalke 04 | ![]() |
Hamburger SV | 0:1 |
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Eintracht Frankfurt | ![]() |
Hannover 96 | 0:3 |
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1. FC Kaiserslautern | ![]() |
1. FC Köln | 1:1 |
Sebastian Vettel hat es doch geschafft. Er gewinnt den Grand Prix von Abu Dhabi und hat damit einen großen Schritt zum Weltmeistertitel gemacht. Fernonda Alonso kam nur als siebter ins Ziel. Da Alsonso nur siebter wurde, reichen die Punkte nun für den Weltmeistertitel.
Lange Zeit hielt die TBB Trier beim Hauptstadtclub gut dagegen doch am Ende setzte sich der klare Favorit von der Spree mit 67:59 (29:27) durch. Bester Trierer war einmal mehr der Ex-Berliner Philip Zwiener, der gegen seine alten Kollegen mit 16 Punkten auftrumpfte.
Bei der Rückkehr von Triers Headcoach Henrik Rödl an seine alte Wirkungsstätte geriet die TBB zunächst durch Patrick Femerling und den starken US-Amerikaner Julius Jenkins in Rückstand. Doch die Moselstädter konterten durch Barry Stewart und Philip Zwiener und kämpften sich zurück in die Partie. Das Spiel, das von der starken Vereidigung beider Mannschaften geprägt war, gestaltete sich nun sehr ausgeglichen. Kurz vor dem Schlussviertel konnte sich Alba Berlin allerdings zunächst absetzen.
Trier kämpfte jedoch verbissen und kam durch eine starke Defensive und Zwiener noch einmal zurück in die Partie. In den letzten drei Spielminuten ging der TBB dann allerdings die Kraft aus und Alba Berlin sicherte sich den Sieg vor über 8000 Zuschauern in der O2-World. Headcoach Henrik Rödl: „Wir haben lange gekämpft, mitgehalten und waren ein gleichwertiges Team. Das macht mich stolz.“ Die TBB Trier ist nun Tabellensiebter und trifft am kommenden Freitag in der heimischen Arena auf den BBC Bayreuth.
Frustbewältigung bei der deutschen Nationalmannschaft: Die in der Bundesliga momentan weitgehend erfolglosen Stars Miroslav Klose, Mario Gomez und Lukas Podolski trafen zum 3:0-Pflichtsieg im EM-Qualifikationsspiel in Kasachstan.
Vor circa 20.000 Zuschauern unter dem Hallendach der mit Kunstrasen ausgelegten Astana Arena hätte die deutsche Nationalelf noch weitaus höher gewinnen können, es haperte allerdings an der Chancenverwertung. Die tapfer kämpfenden Kasachen, unter anderem mit Heinrich Schmidtgal von Zweitligist Rot-Weiß Oberhausen, boten eine engagierte Leistung, waren Jogis Jungs aber technisch deutlich unterlegen. In der Folge zeigten sie sich vor dem Kasten von DFB-Torhüter Manuel Neuer sehr harmlos.
Zu Beginn der Partie taten sich die Deutschen, die gegenüber dem 3:0-Sieg gegen die Türkei auf keiner Position verändert auftraten, vor allem mit dem ungewohnten Kunstrasen schwer. Es kam zu ungewöhnlichen Fehlern, unter anderem von Bayern-Verteidiger Holger Badstuber .Dies lag allerdings auch an den gut verteidigenden Kasachen, die früh das Aufbauspiel der Deutschen störten.
Nach 20 schwierigen Anfangsminuten, in denen auch die Kasachen den ein oder anderen Vorstoß verbuchen konnten, übernahm die deutsche Nationalmannschaft eindeutig di e Kontrolle über das Spiel. Schnelle und flache Passkombinationen brachten die kasachische Nationalelf von nun an in erhebliche Schwierigkeiten. Mesut Özil (19.) und Toni Kroos (22.) vergaben die besten Möglichkeiten in Halbzeit eins. So ging es mit einem 0:0 in die Pause. Drei Minuten nach Wiederanpfiff brach der Münchener Klose dann den Bann. In seinem 105. Länderspiel netzte er aus 8 Metern nach Vorarbeit von Podolski ein.
Die DFB-Elf kontrollierte nun die Partie. Doch erst das Tor von dem inzwischen für den angeschlagenen Klose eingewechselten Gomez brach in der 76. Minute endgültig den Willen der Kasachen. Nach Zusammenspiel mit Podolski schob er den Ball ins rechte Eck. Podolski war es auch, der mit seinem Tor in der 85.Minute, nach einem starken Sololauf, den 3:0-Endstand besiegelte. Nach vier Siegen aus vier Spielen ist die deutsche Nationalelf nun souveräner Spitzenreiter der EM-Qualifikationsgruppe A. Am 17.November treten die Deutschen zum Freundschaftsspiel in Schweden an. Danach konzentriert sich das DFB-Team auf das Rückspiel gegen Kasachstan am 26. März 2011 in Kaiserslautern.
Die TBB Trier setzte sich am Samstagabend hochverdient mit 82:69 (42:29) in Ludwigsburg durch und feierte damit den zweiten Auswärtssieg in Folge. Topscorer Philip Zwiener stach mit 19 Punkten aus einem offensiv wie defensiv sehr starken Team heraus.
Die TBB startete furios in die Partie. Die starken Barry Stewart und Philip Zwiener sorgten für eine 17:5-Führung nach gerade einmal fünf Spielminuten. Ludwigsburg hatte dem offensiv und defensiv sehr konzentriert auftretendem Trierer Team vor heimischem Publikum nichts entgegenzusetzen. Im zweiten Viertel konnte Ludwigsburg sich noch einmal auf sechs Punkte heran kämpfen, doch Trier blieb ruhig und schraubte den Vorsprung zur Halbzeitpause wieder auf 13 Punkte. Auch im dritten Viertel hielt die TBB die Intensität in der Verteidigung sehr hoch und verzeichnete einige Ballgewinne. Ludwigsburg wirkte überfordert. Die TBB blieb konzentriert und ließ sich von der Führung nicht aus der Ruhe bringen. Einsatz, Kampf und Wille stimmten weiterhin und so ging es mit einem deutlichen 65:50 ins Schlussviertel. Auch in den verbleibenden zehn Minuten ließ die TBB nichts mehr anbrennen und entschied die Partie vollkommen verdient mit 82:69 für sich. TBB-Headcoach Henrik Rödl lobte vor allem die Defensivarbeit: „Die Grundlage für unseren Erfolg liegt in der Verteidigung. Die Mannschaft ist sehr ehrgeizig und agiert geschlossen.“ Nach dem Erfolg in Ludwigsburg reist die TBB nun als Viertplatzierter zum Auswärtsspiel am Dienstag in Berlin.
Am Mittwochabend konnte sich die TBB Trier in einer ausgeglichenen Basketballbundesliga-Partie mit 77:70 (35:34) bei Phönix Hagen durchsetzen. Die TBB sicherte damit ihren ersten Auswärtssieg in der laufenden Saison. Topscorer für die Trierer war Philip Zwiener mit 21 Punkten.
Vor knapp 2500 Zuschauern in der Ischelandhalle begegneten sich beide Teams im ersten Viertel auf Augenhöhe. Besonders Zwiener konnte auf Trierer Seite überzeugen und markierte die ersten Punkte für die TBB. Auch defensiv arbeitete das Trierer Team nach anfänglichen Schwierigkeiten gut, doch Hagen hielt gut dagegen und konnte das erste Viertel offen gestalten. Der Zwischenstand zur Viertelpause: 21:20 zugunsten der TBB. In den ersten Minuten des zweiten Viertels schafften es die Moselstädter, vor allem dank eines nun stark aufspielenden Dru Joyce, sich auf 29:21 abzusetzen. Doch dieser Vorsprung währte nicht lange, denn die Hagener verteidigten in der Folge knallhart und zwangen die Trierer so zu Ballverlusten. So kämpfte Phönix sich wieder heran und der Halbzeitstand betrug 35:34 für Trier. Nach der Halbzeitpause machte Hagen weiter erfolgreich Druck und konnte sich nach einem Dreier von Jacob Burtschi auf 50:44 absetzen. Doch Barry Stewart und John Bynum brachten die TBB zum Viertelende in die Partie zurück, so lautete der Zwischenstand vor dem Schlussviertel 53:51 für Hagen. Das letzte Viertel gestaltete sich wie schon zuvor sehr ausgeglichen, 40 Sekunden vor Schluss lautete der Zwischenstand 70:70. Doch dann schlug die Stunde des Philip Zwiener. Der im Sommer von Berlin nach Trier gewechselte Flügelspieler traf per Dreier zum 73:70: Die Entscheidung. TBB-Headcoach Henrik Rödl: „Ich denke unsere überragende Defensive war ausschlaggebend. Ein großes Lob an meine Mannschaft, dass sie in dieser Atmosphäre bestehen konnte.“
Am Samstagabend konnte die TBB Trier den Klassiker gegen die Telekom Baskets Bonn mit 65:48 (30:22) deutlich für sich entscheiden. Vor 4271 Zuschauern in der heimischen Arena war vor allem die starke Verteidigung der Gastgeber ausschlaggebend für den richtungsweisenden Sieg.
Nach den beiden denkbar knappen Auswärtsniederlagen zuletzt in Bremerhaven und Oldenburg starteten die Trierer furios ins erste Viertel. TBB-Aufbauspieler Dru Joyce stach als stärkster Spieler des ersten Viertels heraus und traf mit der Sirene zum 17:6-Zwischenstand für die Trierer.
Bei den Telekom Baskets aus Bonn lief auch im zweiten Viertel offensiv zunächst wenig zusammen. Der Trierer John Bynum traf zum zwischenzeitlichen 23:9. Über härtere Verteidigung versuchten die Rheinländer in der Folge besser ins Spiel zu finden. Bis zur Halbzeitpause konnten die Baskets auf 30:22 verkürzen.
Direkt nach der Halbzeitpause kam Bonn durch Jeremy Hunt auf 30:25 heran, die TBB Trier behielt die Partie aber,

















